Unser lieber Chris hat sich vor einiger Zeit in seinem Stream mit der Erstellung eines Linux Boards beschäftigt, weil er noch nie DDR-RAM Geroutet hat und das mal machen wollte. Dabei kam das BrutzelBoy V2 bei raus. Dafür habe ich ein Yocto Projekt aufgesetzt, das ein Image und Updatepakete für das Board erstellt. Das ganze ist hier zu finden: pm-build.
Wie ich Job, Team und MBA unter einen Hut gebracht habe, oder unter anderthalb Hüte.
Wenn wir mal ehrlich sind, haben wir alle keine Zeit. Arbeit, Freizeitaktivitäten und das Gemeinsame Leben mit Partnern und Kindern nimmt den kompletten Tag in Anspruch. Doch wenn man genau genug hinschaut, findet sich immer Zeit um etwas zu machen, das einem wirklich wichtig ist. Ein Studium neben dem Beruf ist etwas, das viel Zeit die Woche über in Anspruch nimmt. Ich habe im Schnitt ungefähr 12 Stunden pro Wochentag und viele Stunden pro Wochenende aufgebracht. Es waren Wochen dabei bei denen ich weniger geschafft habe und welche in den ich Urlaub hatte, also keine Zeit in das Studium investiert habe. Das ist auch wichtig, denn ohne Pause leidet die Qualität der Arbeit. Es geht nie darum mehr zu machen als andere um besser da zu stehen. Wenn die Qualität mit weniger Stundeneinsatz vergleichbar ist, dann ist es nicht notwendig Stunde um Stunde zu investieren. Es gilt hier ein Maß von gut genug zu finden. Perfektionismus ist der Tod der Zielerreichung. Klar gesetzte, realistische Ziele, die nicht all zu einfach zu erreichen sind waren meine Herangehensweise. Ich habe mir einen Zeitrahmen gesetzte, innerhalb welchem ich mich dem Ziel um ein gewisses Stück genähert habe. Aber was heißt das genau? Ich habe mit beispielsweise ein Kapitel vorgenommen und mir das Ziel gesetzt, den Inhalt innerhalb einer Woche verstanden zu haben und ihn in eigenen Worten ohne Vorlage wiedergeben zu können. Das habe ich manchmal erreicht, manchmal habe ich aber auch ein paar Tage länger gebraucht. Ein anderes Beispiel war es eine Hausarbeit innerhalb von zwei Wochen komplett geschrieben zu haben, unabhängig der Textqualität. Die Nacharbeit der Texte war Inhalt der zweiten und dritten Iteration. Aber so wusste ich zumindest in welche Richtung mich die Arbeit leiten würde, während ich die Struktur finalisiert habe. Dass die Texte darin nicht unbedingt schlüssig, oder in aufbauender Reihenfolge vorkamen war dann das Problem der nächsten Iterationsschleife.
Ich habe meine Arbeiten mit der agile Methode „Kanban“ gesteuert. Für jede Tätigkeit haben ich die notwendige Tätigkeit und die Bedingung, die die Aufgabe als fertig definiert aufgeschrieben. Dazu habe ich in meiner Nextcloud Instanz die Deck App genutzt. Ich habe drei Spalten eingerichtet: Todo, Doing, Done. Dann habe ich darauf geachtet die Aufgabe so zu beschreiben, dass sie vollständig abgeschlossen werden konnte und die „Fertig“ Bedingung erreichen kann ohne, dass sie eine Abhängigkeit zu einer anderen Aufgabe hat. Wenn mir bei der Bearbeitung etwas eingefallen ist, was ich noch benötige, dann habe ich dafür eine neue Karte angelegt. Wenn mich das wirklich bei der Bearbeitung blockiert hat, dann habe ich die Karte zurück nach Todo gelegt und mich um die Vorbedingung gekümmert. Das hat sich am Anfang nach ziemlich viel Overhead angefühlt, aber je mehr ich damit gearbeitet habe, desto besser konnte ich Aufgabenpakete abschätzen, die ich bearbeiten möchte. Die meisten der Karten haben einen Aufwand von mehreren Stunden umfasst, konnten also innerhalb von 1-2 Tagen abgeschlossen werden.
Da kann man aktuell nicht mehr viel erkennen, denn schlussendlich hat es jede Karte nach Done geschafft. Ich habe somit ein Überblick über die noch zu bearbeitenden Themen gehabt und konnte sehen, wie der aktuelle Wasserstand bis zum Ende der jeweiligen Gesamtaufgabe war. Klassisches Kanban, Priorisiertes Backlog, begrenzter Umfang in Progress und Abgeschlossen heißt abgeschlossen. Nacharbeit ist ein neue Arbeitseinheit.
Eine weitere Methode, die ich bereits in „MBA neben dem Job – Warum ich mich dafür entschieden habe“ beschrieben habe ist, Textbücher Absatz für Absatz, handschriftlich zusammen zu fassen und diese Zusammenfassung weiter zusammen zu fassen. Nicht in Stichpunkten, sondern in vollständigen Sätzen. Handschriftlich da ich dadurch zu einem langsameren Schreiben als mit der Tastatur gezwungen wurde. Dadurch konnte ich beim Ausformulieren das Thema intensiver durchdenken, als beim simplen eintippen und während des Schreibens im Satz an den Anfang zurück zu springen um einen unfertigen Satz umzuformulieren.
Ich nutze die Kanban Methode im Arbeitsalltag. Mit physikalisch Post-Its. Handschriftlich beschrieben mit kurzen Sätzen, was neben den in Scrum organisierten Projektthemen in der Rolle des Gruppenleisters noch zu erledigen ist. Ich schreibe auch handschriftliche Zusammenfassungen von Besprechungen, die ich dann als Vorbereitung für Nachfolgende Runden nochmal durchlesen kann.
Zeitmanagement ist kein Luxus, sondern Überlebensstrategie im stressigen Alltag. Wer führen und lernen will, muss bewusst entscheiden, was er nicht tut. Und das bewusste Entscheiden funktioniert nicht, wenn man etwas vergisst, was man eigentlich machen wollte.
Es gibt wohl keine allgemein gültige Lösung um die knappe Zeit die wir haben so effizient wie möglich zu nutzen. Aber probiert aus, was für euch persönlich funktioniert. Mir hat folgendes Videos Denkanstoß geholfen.
Mitten in einem Teams Call mit dem Team wird ein Thema angesprochen, um das sich mal gekümmert werden müsste. Kaum ist der Satz gefallen und alle haben dem zugestimmt, ist es auch schon wieder vergessen. Die Person, die den Hinweis gegeben hat, hat das Thema mental abgehakt, die Information wurde ja kommuniziert. Die Personen, die zugestimmt haben haben lediglich eine Meinung geäußert und wenn es eine zustimmende Meinung war, dann bleibt emotional auch nicht viel hängen. Negative Emotionen haben ein viel größeren Einfluss auf unser Erinnerungsvermögen [1]. Doch was passiert, dann? Wahrscheinlich nichts. Oder es kommt wieder, diesmal in eskalierter Form.
Während der Mittagspause in der Kantine wirst du von einem der Projektmanager zu einem Thema angesprochen und nach einem Bericht gefragt, den du vor ein paar Wochen erstellt hast. Details stehen im Bericht, der ist aber gerade nicht verfügbar (Immerhin sind wir gerade beim Essen) und du versprichst mit den Informationen im Nachgang auf den Projektmanager zu zukommen. Aber bis du wieder am Schreibtisch bist, hast du das natürlich wieder vergessen.
Doch wie kann ich verhindern, dass wir immer wieder von Themen heimgesucht werden, die wir initial mal angesprochen, dann aber in Vergessenheit gerutscht sind. Wie kann ich verhindern, dass ich Zusagen, die ich in Gesprächen gegeben nicht vergesse? In Zeitmanagement zwischen Teamführung und Studium habe ich beschrieben, wie ich mir Wissen aneigne und meine Zeit einplane.
Aufzeichnen
Der erste Schritt, den ich gehe ist das Thema einzufangen, ich mache mir eine Kurze Notiz auf einem Notizzettel, im Handy oder in einem der Tools mit denen ich sowieso arbeite. Wenn das Tool es unterstützt ein Fälligkeitsdatum festzulegen, dann setze ich das auf den aktuellen Tag. Beim Einfangen ist es wichtig, zeitnah in den nächsten Schritt überzugehen. Denn jetzt ist die Informationslage noch frisch.
Ansetzen
Beim Ansetzen gilt es zu entscheiden, was zur Ausführung notwendig ist. Betrifft es mehrere Personen, also ist eine Abstimmung notwendig, wie im ersten Beispiel; Oder reicht es wenn nur ich etwas machen muss, wie im zweiten Beispiel. Je nachdem welcher Zeitrahmen zum Bearbeitung zur Verfügung steht oder wie dringend das Umsetzen ist, plane ich in meinen Kalender einen Abstimmungstermin, oder für mich selbst einen Zeitslot ein. Ziel ist es zu diesem Zeitpunkt entweder mit dem Schritt Aufarbeiten, oder direkt mit dem letzten Schritt, dem Ausführen, weitermachen zu können. Dieser Schritt kann für alle Themen, die sich im Aufzeichnungszustand befinden gesammelt durchgeführt werden. Ich nehme mir jeden Tag drei Zeitpunkte vor, an denen ich die Aufzeichnungen weiter bearbeite. Morgens, nach der Mittagspause und vor Feierabend.
(Aufarbeiten)
Bei Themen, die eine Abstimmung benötigen, beispielsweise Änderungen in unserem agil entwickeltem Software Projekt, oder eine Verbesserung in einer extern genutzten API, müssen weitere Personen involviert werden. Für die Änderungen in unserem agil entwickelten Software Projekt steht mit dem Refinement-Termin sogar ein fester Zeitpunkt für die Aufarbeitung zur Verfügung. Für Themen außerhalb des Scrum Rahmens müssen gemeinsame Termine über den regulären Weg vereinbart werden.
Ausführen
Der letzte Schritt in der Kette ist das Ausführen. Zu diesem Zeitppunkt wurde das Thema ordentlich vorbereitet und ist nicht in Vergessenheit geraten. Jetzt muss es nur noch umgesetzt werden. Ziel erfüllt.
Ich arbeite gerade an eine Projekt, das viele verschiedene Hardwaren mit einem Yocto build bedienen will. Dabei habe ich ein paar Tricks gefunden, die ich hier gerne teilen möchte.
VSCode Settings automatisch erstellen
Mit dem kleine Script oe-setup-vscode könnt ihr VSCode zur Verwendung mit Yocto konfigurieren. Wenn ihr euere Yocto Umgebung ertellt habt, müsst ihr lediglich folgenden Befehl ausführen
build oe-setup-vscode <path to .vscode folder> <yocto build directory> You had no /home/bastian/Projects/yocto/.vscode configuration. These configuration files have therefore been created for you.
Damit wird die Extension yocto-bitbake vorgeschlagen, Python Vorschläge mit poky Code gefüttert, Dateiendungen .conf und .inc mit bitbake Syntax gehighlightet und VSCode so eingestellt mit den vielen Dateien eines Yocto Projekts klar zu kommen.
Überblick über die erzeugten Pakete
Mit dem Tool oe-pkgdata-browser könnt ihr sehen, welche Pakete von welchem Rezept gebaut wurden.
Auch die zu dem Paket gehörigen Dateien die im Image installiert werden sind aufgelistet
Warum wurde ein Paket installiert?
Wenn ihr für euer Image eine .dot Datei erstellt habt, könnt ihr mit oe-depends-dot herausfinden welches Paket dazu geführt hat ein anderes zu installieren.
Testergebnisse des OEQA Tests aufbewahren und vergleichen
Nachdem ihr ein ptest Lauf ausgeführt habt, könnt ihr mit Hilfe von resulttool Die Testergebnisse direkt in ein git repository comitten. So fallen Änderungen im Testergebnis direkt auf.
resulttool store tmp/log/oeqa/testresults.json ../tests INFO: Reading files from tmp/log/oeqa/testresults.json INFO: Found 1 revisions to store INFO: Storing test result into git repository ../test INFO: Read local tags only, some remote tags may be missed INFO: Committing data into to branch master INFO: Updating /home/bastian/Projects/yocto/test HEAD to latest commit INFO: Creating tag master/75102-g28fd497a26bdcc12d952f81436a6d873d81cd462/0
Um zu so einem Testergebnis zu kommen müsst ihr in eurer Konfiguration beispielsweise der local.conf diese Optionen hinzufügen
Anschließend wird nach einem bitbake-Lauf das erstelle Image in qemu gestartet und der Test durchgeführt. Das Testergebnis liegt dann in build/tmp/logoeqa/testresults.json.
Gibt es updates für meine Pakete?
Um herauszufinden ob es neuer Versionen der Softwarepakete gibt, kann das Werkzeug devtool eingesetzt werden. Entweder es wird ein spezielles Paket angegeben, oder es werden alle bekannten Pakete in allen Layern überprüft.
devtool check-upgrade-status
Das läuft für eine ganze Weile und gibt dann eine Liste der Pakete, die bereits eine neuere Version haben.
In der Welt der Science-Fiction-Romane haben Autoren oft visionäre Ideen über die Zukunft der Technologie und deren Auswirkungen auf unsere Gesellschaft. Ein solches Beispiel ist die Perry Rodan-Serie, die bereits seit den 1960er Jahren eine treue Leserschaft begeistert. In dieser Serie gibt es eine faszinierende Parallele zur heutigen Realität: Das positronische Gehirn. Wenn wir uns Software wie ChatGPT ansehen, einen fortschrittlichen Textgenerator entwickelt von der Firma OpenAI, gibt es einige bemerkenswerte Ähnlichkeiten zu dieser fiktiven Technologie.
Das positronische Gehirn in Perry Rodan ist ein zentraler Computer, der mit Informationen gefüttert und programmiert wird, um Voraussagen zu treffen. Die positornischen Gehirne stehen nur stationär zur Verfügung, ähnlich einem Rechenzentrum. Die Bedienung erfolgt über die Eingabe von Fragen auf Kunststoffstreifen, die dann in das Gehirn eingesetzt werden. Durch einen iterativen Prozess werden Fragen und Antworten ermittelt, wobei das Gehirn zu 100% logische Antworten liefert. Um eine zuverlässige Antwort zu erhalten, musste also ein geeigneter Prompt eingegeben werden.
Ähnlich dazu bietet ChatGPT eine neue Methode des Informationsabrufs im World Wide Web. Es wurde erfolgreich in Suchmaschinen wie Bing integriert und ermöglicht es den Nutzern, Fragen im Freitext zu stellen und relevante Antworten zu erhalten. Das Modell wurde mit einer Vielzahl von Texten trainiert und basiert auf einer statistischen Wahrscheinlichkeit, welche Elemente in einem Satz am wahrscheinlichsten folgen. Wenn man ChatGPT mit einer gut formulierten Frage konfrontiert, kann es erstaunlich relevante und verständliche Antworten liefern.
Allerdings gibt es auch Unterschiede zwischen ChatGPT und dem positronischen Gehirn. Während das positronische Gehirn in Perry Rodan zu 100% logische Antworten liefert, ist ChatGPT immer noch anfällig für logische Fehler und kann mit „Garbage in, garbage out“ verglichen werden. Das bedeutet, dass die Qualität der Antworten stark von der Qualität der gestellten Frage und den zugrunde liegenden Informationen abhängt. ChatGPT kann nicht die tiefere Logik hinter dem Text erfassen, sondern basiert auf der statistischen Wahrscheinlichkeit von Satzelementen.
Trotz dieser Unterschiede ist es dennoch erstaunlich, wie weit sich die Technologie entwickelt hat und wie nah wir der fiktiven Welt von Perry Rodan kommen. Die Idee, Informationen in einen zentralen Computer einzuspeisen und auf diese Weise Antworten zu erhalten, ist nun Realität geworden. ChatGPT und ähnliche Textgeneratoren haben das Potenzial, die Art und Weise, wie wir nach Informationen suchen, zu revolutionieren und unsere Vorstellungskraft zu übertreffen.
Die Perry Rodan-Serie hat viele faszinierende Konzepte und Ideen präsentiert, und es ist spannend zu sehen, wie einige davon in unserer heutigen Welt umgesetzt werden. Obwohl ChatGPT noch nicht die Perfektion des positronischen Gehirns erreicht hat, zeigt es uns doch, dass wir uns in Richtung einer Zukunft bewegen, die einst als futuristisch und unerreichbar galt. Mit weiteren Fortschritten in der Künstlichen Intelligenz könnten wir bald noch beeindruckendere Technologien erleben, die Perry Rodans Visionen noch näher kommen. Wer weiß, vielleicht werden wir irgendwann ein positronisches Gehirn haben, das in der Lage ist, Antworten mit absoluter logischer Korrektheit zu liefern.
In der Zwischenzeit können wir jedoch die Fortschritte von ChatGPT und ähnlichen Textgeneratoren genießen und die faszinierende Ähnlichkeit mit dem positronischen Gehirn in Perry Rodan erkennen. Es ist eine aufregende Zeit, in der wir leben, und wir können gespannt sein, was die Zukunft für uns bereithält. Lang lebe der Administrator!
Um die Grafiken für die Kartenanzeige auf dem India Navi zu erzeugen, müssen Kartendaten modifiziert werden. Diese Modifikationen sind auch auf dem Computer ansehbar.
Wer selbst die Modifikationen bearbeiten möchte, kann das hier in dieser Datei tun:
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